Einige Gedanken zu der Internet-Seite, die dafür aufgesetzt wured:

Diese Seiten sind nicht einmal „schnell“ aufgesetzt.

Die Beschreibungen der Personen und Texte haben einen erheblichen Aufwand erfordert.

Erst dachte ich, daß große Teile der Texte gefälscht sind, gefälscht sein müssen. Aber nach der Reaktion der Betroffenen sind sie echt.

Jeder, wirklich jeder, kann auf den Link „Personen“ klicken und sich dann die Texte und Bilder anschauen.

Es muß ein ungeheurer Aufwand gewesen sein, alles zu schwärzen. Wenn dies per Hand durchgeführt wurde, müssen Hunderte von Personen mit dem Auftrag befaßt gewesen sein.

Man stellt sich die Frage: Warum haben alle „dicht“ gehalten? Warum wurde nichts durchgestochen?

Die „Verschwörungstheorie“ zu „Pizza“ scheint doch zumindest in Teilen stichhaltig zu sein. Eine E-Mail, bei der sowohl Absender als auch Empfänger geschwärzt sind, liest sich „Alert – Feeney asking about a pizza party this weekend“ mit „August 31, 2016, 7:35 PM“. Eine weitere „Send pizza to Bobby!!“, mit dem Datumsstempel „May 24, 2017 1:00 PM“.

Und ich stelle mir mit jedem Tag mehr die Frage: Was machen eigentlich die deutschen Medien? Die ehemals „investigativen“ „Zeit“ (mit dem „Dossier“), die „SZ“ (mit der „Seite 3“), der „Spiegel“? Leider schreibt „fefe“ nicht mehr, aber um ihn einmal zu zitieren: „Was machen die eigentlich beruflich?“.

Wenn man sich die Texte durchliest und die Reaktion darauf bedenkt, also „was passiert jetzt?“, kann man nahe daran sein, an der Menschheit zu verzweifeln. Wie jemand auf „Twitter“ schrieb: Die einzige Person, die in der Angelegenheit im Gefängnis sitzt, ist eine Frau.

Entscheidend ist die „Reaktion“ letztlich der Judikative – und zwar weltweit. Oder besser: Die „Nicht-Reaktion“. Man müßte dies genau soziologisch untersuchen, dies wäre eine schöne Schrift in der Rechtssoziologie. Wenn Sie das Projekt fördern möchten, bitte sehen Sie unter www.soziologie.science nach der Fördermöglichkeit oder rufen Sie mich an.

Die Texte zu „Noam Chomsky“, z.B. „Travel Plans“ („house_oversight_025942“) und die E-Mails sind etwas verstörend, gelinde ausgedrückt. Es verwundert allerdings etwas, daß der „Disclaimer“ in der E-Mail, „confidential“, „strictly prohibited“, „unlawful“ etc., voll abgedruckt wird und trotzdem wird diese E-Mail hier weltweit veröffentlicht.

Die Datei „032935“ betrifft D.T. und den Pilot Larry Visoski und ich prophezeie, lange ich diese Datei nicht mehr online.

Es gibt auch Abschriften ganzer „Skype“-Meta-Daten, z.B. mit „Do you like her?“ – „No too old“ – „Oh she is just 23 maybe because she did the bad make up that day.“ („EFTA01209823.pdf“).

Das bedeutet im Grunde, daß für E-Mail das Briefgeheimnis offensichtlich nicht (mehr) gilt – oder hier durch US-Recht ausgehebelt wurde – und ich werde meine Kunden darauf verstärkt hinweisen. Seltsam ist auch, daß derart viele so alte E-Mails noch vorhanden sind – und nicht von den Servern gelöscht wurden.

Die Seite „epstein.media“ lädt – teilweise bei Bildern – sehr langsam, oft kommt auch „Diese Seite antwortet nicht“. Die Volltextsuche scheint – zumindest im Moment – komplett abgeschaltet zu sein, man kann aber in der Personenliste z.B. nach „Noam“ suchen. Somit empfehle ich ein eigenes Notebook, das extra für die „Epstein-Recherche“ abgestellt wurde, vollverschlüsselt ist und den Internet-Zugang über einen US-Provider, z.B. „Starlink“.

Die Seite „justice.gov“ ist sehr schnell bei der Suche, z.B. „unappropriate“ findet ein Interview mit „Jane Doe #7“ zu Tage, bereits im Jahre 2010. Es ist wirklich verblüffend, daß über die Jahre nichts durchgestochen wurde. Mediensoziologisch gesehen auch ein bezeichnendes Zeugnis für die Zivilgesellschaft.

Die Folgeseiten nach der Suche funktionieren auf der „justice.gov“-Seite nicht, auch nicht die „Last“-Schaltfläche. Vielleicht wurde das ganze doch von einer KI aufgesetzt.

Weitere interessante Schlüsselwörter, die man sich denken kann, veröffentliche ich hier nicht mehr, bei ausreichender Finanzierung evtl. auf meinem Substack. Diese Veröffentlichung sollte durch die Meinungsfreiheit abgedeckt sein, falls nicht, werde ich Elon Musk bitten, die Rechtskosten wie versprochen zu übernehmen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert