USA verbieten neue Internet-Router für Privatanwender
Bei dieser Nachricht war klar, daß es früher oder später kommen werden würde:
Hier ein weiterer Artikel dazu, der auch die Quelle nennt:
Hier die Quelle, man kann sich dann eine .pdf-Datei anzeigen lassen:
Routers in the United States must have trusted supply chains so we are not providing foreign actors with a built-in backdoor to American homes, businesses, critical infrastructure, and emergency services
Ich habe mich mit jedem Tag seit „Huawei“ mehr gewundert, warum die USA hier die „National Security„-Karte nicht gezogen haben.
Gerade im Funk-Bereich wäre ich hier „better safe than sorry“ und es war klar, „you’re living on borrowed time„.
Was erwarte ich von der EU? Nichts. Seit Jahren habe ich immer wieder darauf hingewiesen und gewarnt, alle wußten es besser.
Und von Deutschland? Ebenso nichts. Zumindest nicht mit dem aktuellen Personal in Leitungsfunktionen. Hier liegt meiner Meinung nach über zehn Jahren ein strukturell-organisatorisches Problem vor.
Hier die Nachricht – selbst von „AVM“ dazu – bei fast allen Kunden findet sich Fritz!-Hardware.
Auch hier habe ich gewarnt, „AVM“ hätte nach meiner Begutachtung 100 % durch .de kontrolliert zu sein, aber auch hier wieder das gleiche: Verlacht, verspottet, verhöhnt.
Unter der aktuellen Regierung erwarte ich diesbezüglich keine Änderung. Wenn man das Problem nicht erkennt, wird man kaum adäquate Lösungen finden können.
Somit empfehle ich meinen Kunden: Prüfen Sie genau, wie Sie die Internet-Konnektivität herstellen. Prüfen Sie den Versionsstand der Geräte. Führen Sie Recherchen über Sicherheitslücken oder auch nur Gerüchte durch. Handeln Sie sofort. Schulen Sie ihre Mitarbeiter: Geräte, die nicht benötigt werden, sollten abgeschaltet oder vom Netzwerk genommen werden. Verlassen Sie sich nicht auf die Einschätzungen von Dritten, versuchen Sie, die Expertise im eigenen Haus aufzubauen. Nach meiner Empfehlung ist das Chefsache, denn das Schicksal Ihres Unternehmens hängt hiervon ab,