Die Hauptschlagzeile: „Bayerns schönste Strände“.
Darunter: „Tankrabatt: Teuer und ineffizient“. Jedenfalls laut der „Verbraucherschützer“, „Ende Juni läuft die Steuersenkung um 17 Cent je Liter aus, sofern die Regierung keine Verlängerung beschließt.“. Meine Prognose: Es wird keine Verlängerung beschlossen werden.
Auch auf der Titelseite: „Krause räumt auf“ zu „Brennpunkt Bahnhofsviertel“. Also darf man es inzwischen ganz offiziell sagen. Ich wurde jahrelang immer niedergeschrien. Ich habe mit deskriptiver Statistik argumentiert: Ich bin einmal die Woche am Mittwoch Abend im Untergeschoß. Aber auch hier: Ich wurde niedergeschrien, es sei nicht so, ich sei migrationsfeindlich und intolerant. Ja, ich bin intolerant. Meine Toleranz endet nämlich sofort, wenn ich Zumutungen ertragen muß, die von Intoleranten ausgehen. Toleranz ist keine Einbahnstraße. Migrationsfeindlich bin ich nicht. Ich frage nur: „Warum war bunt besser als weiß-blau“? Auch heute, ich fuhr mit der S-Bahn Richtung Starnberg und zurück: Ein Migrant hört laut mit seinem Telefon orientalische Musik oder schaut ein Video oder telefoniert, es war nicht zu erkennen. Fakt ist: Kein einziger hat sich getraut einzugreifen. Aber es war später eine Fahrkartenkontrolle. Es waren zwei Schwarzafrikaner, eine arabische Großfamilie mit mehreren Kindern, eine nordafrikanische Familie mit zwei Kindern und kein einziges Kind im Zug. Wer mir nicht glaubt, erhebe die Daten bitte selbst. Die offiziellen Zahlen mit 20 % oder 40 % – es ist eine gewisse Bandbreite zu lesen von Migranten in München kann ich nicht nachvollziehen. Nach meinen Schätzungen dürfte die Zahl von Kindern mit Migrationsanteil die 50 %-Schwelle bereits überschritten haben und zwischen 60 % und 65 % liegen. Und ich prophezeie: Auch hier werde ich wieder niedergeschrien, bis in fünf oder sechs Jahren meine Zahlen stillschweigend übernommen werden. Ich kann immer nur empfehlen, bei einem Besuch im Altersheim sich die Sozialgeographie anzuschauen. Alles Deutsche bis auf einen – der war Grieche. Also, bei den Bewohnern. Von den Betreuerinnen sprach eine akzentfrei deutsch. Und ich habe selbst miterlebt, wie bestimmte regionale Ausdrücke der Bewohner nicht verstanden wurde.
Die Argumentation der Arbeitsmarkt-Verfechter verstehe ich nicht. Nach meinen Informationen sind es inzwischen offiziell über drei Millionen Arbeitslose. Und eine Million gemeldete offene Stellen.
Vielleicht sollte man analog zur „einfachen Sprache“ auch mit „einfacher Mathematik“ beginnen? Diese ganzen Variablen weglassen, auch Operatoren außerhalb der Grundrechenarten, vielleicht auch die genauen Zahlen, nur noch „größer“ und „kleiner“?
Seite 2, „Drei Bayern für die neue FDP“ / „Mit diesem Team plant Kubicki die Wiederauferstehung“. Ich sehe eine AfD/FDP Bundesregierung voraus. Die FDP wird auf 20 % kommen, sage ich voraus. Herr Kubicki wird, so sage ich auch voraus, alle um Frau Frau-Strack-Zimmermann kaltstellen oder aus der Partei werfen. Einen Flügel-Streit, der letztlich die Gründen zerstört hat, zwischen „Realos“ und „Fundis“, wird er nicht zulassen. Die „Grünen“ haben es ja geschafft, für den Krieg zu argumentieren. Ich werde nie das „Mia brauchan meah schwere Waffn“ vergessen. Damit waren die Grünen als ernstzunehmende Partei für mich erledigt. Denn es wurde ein entscheidender „Wert“ über Bord geworfen. Das Beste ist, daß die Grünen in meinem Umfeld das noch nicht erkannt haben. Ebensowenig die Gefahr, die durch die ständige Schuldenmacherei droht.
Seite 3 dann die Ausarbeitung, „Krauses Plan fürs Bahnhofsviertel“: „OB will Temp 20, Radl-Vorfahrt und mehr Sicherheit“. Gleichzeitig soll aber offenbar ein Radweg zurückgebaut werden. Das ist eine Prinzipienfrage, bei der ich absolut intolerant bin. Kinder gehören nicht auf die Straße. Auch nicht, wenn sie den Radlwimpl haben. Also alle unter 18 gehören für mich auf einen eigenen Fahrradweg. Hier finden wir nicht zusammen. Ich wünsche Herrn Krause Glück, er hat 100 Tage Welpenschutz, aber inhaltlich trennen uns Welten.
Und ich kann nur immer wieder schreiben: Als Feuerwehr-Chef hätte ich die Umbaupläne des Hauptbahnhofs nie genehmigt. Manchmal nehme ich mir die Zeit, schaue mir die Menschenmassen und die Fluchtwege an. Ein ganzer Fluchtwegkorridor wurde ja geschlossen. Für mich trägt das auch dazu bei, daß ich Deutschland nicht mehr ernstnehmen kann. Ich erkenne im Grunde bei jedem Thema, in das ich mich eindenke, fragwürdige Entscheidungen der Personen in Leitungsfunktionen.
Aber immerhin ist erfreulich, daß man jetzt nicht mehr zum Zustand am Hauptbahnhof schweigen muß, ich wäre fast vom Stuhl gefallen, als ich las: „Der schreckliche Zustand des längst geschlossenen Bella Italia in der Herzog-Wilhelm-Straße wird optisch aufgewertet. Vorerst mit einem Bauzaun“.
Man weiß wirklich nicht, ob man lachen oder weinen soll.
Wenn ich Herr Krause wäre, würde ich den Leerstand in der Stadt angehen. Bis zur Zwangsfreigabe. Ich wäre auch bereit, einen e.V. zu gründen. Es ist ohne Ende Leerstand in der Stadt, aber vielleicht darf man darüber noch nicht reden.
Auf Seite 4, „Betrug in Pasing: Seniorin verliert 120000 Euro“. Und darunter „Vermieter warten auf Zahlungen von Galeria“.
Außerdem: „Stadt pflanzt 210 Bäume am Badesee“. Eine erfreuliche Entwicklung. Jahrelang habe ich immer wieder gesagt, das Baumfällen, das Zubauen der Frischluftschneisen, die Verdichtung: Das wird die Stadt immer weiter aufheizen. Ich hatte Recht. Die anderen langen falsch. Jetzt haben sie die Seite gewechselt, man muß das Gute auch einmal positiv sehen. Weiter so!
Seite 6, „Raus wegen Rumms“, „Abriss an der A96: Stadt zahlt Hotels für Anwohner“. Offenbar scheint noch genug Geld da zu sein. Ich habe schon oft geschrieben, daß ich diese Baumaßnahmen komplett anders angegangen wäre und viel mehr auf die Kostenseite geachtet hätte.
Daneben „Miete rauf: Beliebter Asia-Laden muss schließen“. Tja. Das habe ich auch vorausgesagt. Die Mieten werden nicht ewig steigen können, ich sage nur: Leerstand ohne Ende. Man gehe einmal durch das Glockenbachviertel mit offenen Augen, die Sonnenstraße entlang. Offenbar rentiert sich für die Vermieter der Leerstand. Ich kann das nicht nachvollziehen und würde mich über Kommentare freuen.
Daneben „Endlich wieder daheim“, „Handling sagt Konzerte ab – Darmkrebs-OP erfolgreich“. Ich war immer ein großer Fan seiner Musik und seiner Instrumentenexperimente. Und der Text mit dem Schiefer ist super. Und der Dialekt erinnert mich sehr an den Dialekt, mit dem ich hörend auch aufgewachsen bin, im Bayerischen Wald. Pfiat enk,
Auch auf Seite 7: „Alles Taco in Riem und Freiham“. Ich bin an sich großer Tex-Mex-Fan, war oft in den USA im Taco Bell, aber ich bin nicht der größte Fan. Mal schauen.
„Dagmar Nick wird 100“. Aus Breslau ist sie, wenn mich nicht alles täuscht. Das wird in dem Artikel nicht erwähnt. Auch nicht die erste Strophe ihres Gedichts. So schließt sich der Kreis. Mich würde interessieren, was sie zu dem aktuellen Kriegskurs zu sagen gehabt hätte. Bewundernswert, wie Herr Krause sie offenbar gewürdigt hat, einen derartigen Text hätte ich ihm nicht zugetraut.
Auch auf Seite 7 ein Artikel „Mann (23) ertrinkt im Neufahrner Mühlsee“. Der Mann wird als „23-jähriger aus Neufahrn“ bezeichnet. Stutzig macht „mit seiner Ehefrau“. Eine externe Recherche ergibt, was man vermutet: Kein Deutscher, sondern „Ukrainer“. Der Fall ist etwas rätselhaft in meinen Augen. Schwimmen konnte er offenbar, sonst wäre er nicht bis zu der Schwimminsel gekommen. Mal abwarten, ob dazu noch etwas berichtet wird.
Seite 8, „Maxi-Miete für Mini-Zimmer“. Der Artikel liest sich fast wie eine Räuberpistole. Mietvertrag über „WhatsApp“, einen Monat zusätzlich bezahlen, „WG-Haus in Perlach“, „Zehn Zimmer gibt es hier für Studenten“, neun Quadratmeter möbliert, „670 Euro Grundmiete plus 40 Euro Nebenkosten“. Da fragt man sich, es gibt so viele Gesetze in Deutschland, wie ist so etwas möglich? Oder könnte es sein, daß hier „aktiv weggeschaut“ wurde? Wer wäre überhaupt zuständig? Es kann ja im Grunde nicht sein, daß dies noch nicht bereits „gemeldet“ wurde. Ich würde in dem Fall sehr gerne die weiteren Hintergründe und das Umfeld recherchieren, es müssen ja erhebliche Gewinne anfallen etc., es gibt feuerpolizeiliche Vorschriften, der Vermieter ist offenbar nicht so einfach zu erreichen etc., und darüber berichten und würde mich über eine entsprechende Finanzierung freuen.
Seite 9, „Davor staut’s uns“, eine sehr witzige Überschrift, „Brenner am Samstag dicht. Letzte Infos für Urlauber“.
Auch auf der Seite: „Ampelausfall in Trudering“: „Radler bei Unfall schwer verletzt“. Als Verfechter des „Projekt Zero“ plädiere ich für maximalen Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer, das sind Kinder, ältere Menschen, behinderte Menschen und Radlfahrer. Die Handzeichen der Polizei interpretierte der „Ire, der in München lebt“, offenbar falsch. Ein Serbe hat ihn dann wohl angefahren.
Seite 11, eine ganze Seite „Monatshoroskop“.
Seite 14, „Monstersperre ist vom Tisch“, „Erfolg für Bayern: Bahn-Baustelle München-Rosenheim in Etappen“. Das zu lesen hat mich sehr gefreut. Offenbar nützt das ganze Getrommel doch etwas und mein „Meinung äußern“. Mir ginge das nicht weit genug. Die Bahnstrecke ist meines Wissens nach komplett zweigleisig. Also müßte eine komplette Sperrung vermieden werden können. Sind die Pläne öffentlich? Dann würde ich sie gerne einmal sehen.
Seite 19, „Gut zu wissen“, diese Rubrik entwickelt sich zu einer meiner Lieblingsrubriken. „Ein Blick in unsere Archive“, es werden immer drei Ausgaben herausgegriffen. 1976, „Der Tod einer 35-jährigen Prostituierten ist rätselhaft“. 1996, „Eine Münchnerin hatte die Hoffnung nie aufgegeben, ihren Bruder, der an Weihnachten 1944 in den Kriegswirren von ihr getrennt wurde, wiederzusehen. Nach 52 Jahren durfte sie nun ihren Bruder wieder treffen“. 2016, mit Computerhilfe wollte die Polizei die Gefahr von Einbrüchen verringern.
Da fragt man sich: Was wurde aus den Fällen? Gibt es „PRECOPS“ noch?
Also, da würde ich mir eine ganze Seite wünschen. Bei sehr vielen in meinem Umfeld merke ich geradezu spektakuläres Unwissen in vielen geschichtlichen Bereichen.
Wie die „Stimme aus Sendling“ immer sagt: „Nichts wissen macht halt doch was.“
Seite 20, eine Hommage an Landsberg. Sehr schön!
Seite 23, „Kultur & TV“, offenbar gibt es wieder Baywatch. Naja, ich war eher auf der Seite von K.I.T.T.
Auf der gleichen Seite „Deuscher Filmpreis verliehen“, ein sehr launischer Bericht von Dorin Popa. Bitte das nächste Mal länger und evtl. mehr berichten aus der Filmszene. Man merkt, den Artikel hat keine KI geschrieben. Weiter so!
Seite 25, eine ganze Seite „Mondhoroskop“.
Seite 26, „Maut-Lüge? Prozess gegen Scheuer!“. Ich würde Herrn Scheuer gerne in Schutz nehmen. Was hätte er denn machen sollen? In meinen Augen war das alles abgekaspert, und zwar von ganz oben. „Wir machen die Maut, halten unser Versprechen und machen es so, daß es an der EU scheitert“. Ich halte den Prozeß und das „put the blame on him“ für unfair. Ich kenne ihn übrigens nicht.
Seite 26, „Bundeswehr“, „Pflicht-Übungen für Reservisten“. Tippel, tippel, tippel. Mene mene tekel! Es kann später niemand sagen, er sei nicht „gewarnt“ worden oder informiert gewesen oder wie auch immer. Das ist übrigens auch einer der Gründe für diese Besprechungen: Zum einen will ich nachweisen, was ich machen würde. Zum anderen will ich nachweisen, daß man nicht „irgendwie da hineingeraten“ ist. Nein, die Mehrheit hat es mitgetragen, wie auch 2020 und 2021.
Seite 27, „EU gibt die gesperrten Milliarden für Ungarn frei“. Für mich war das Zurückhalten Wahlbeeinflussung. Aber ich habe ein besonderes und ganz eigenes Verständnis von Demokratie. Ich orientiere mich hier sehr an Karl Poppers „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“. Ich habe mehrere Interviews mit Herrn Orban gesehen und mir ist unklar, warum die EU gehandelt hat, wie sie gehandelt hat. Demokratie muß aushalten, daß einer eine andere Meinung hat. Das ist das Wesen der Demokratie. Sonst wäre es ja eine Unikratie.
Auch auf Seite 27, „Russische Drohne trifft Hochhaus in Rumänien“. Ich war schon in Galati, habe sogar dort übernachtet. Deshalb habe ich auch eine komplett andere Einstellung als 80 % meiner Mitbürger zum Ukraine-Konflikt, ich bin nämlich aus der Ukraine eingereist. Aber das ist eine andere Geschichte.
Seite 27 unten, 28 und 29: „Wir trauern“. Minimum: 54. Auffällig viele aus den 1960ern. Maximum: 95.
Seite 31, „Geld+Markt“, „Extra-Geld von Ihrer Krankenkasse“, „Diese Boni gibt’s fürs Laufen, Impfen und Vorsorgen“.
Ich wäre wieder fast vom Stuhl geflogen:
- Zahnvorsorge: 10 Euro
- Krebsvorsorgeuntersuchung (Hautkrebs): 20 Euro
- Schutzimpfung (z.B. Grippeschutz): 5 Euro
- Schutzimpfung (z.B. Corona): 5 Euro
- Aktives Mitglied in der Handballmannschaft: 10 Euro
- Fitness-Studio: 10 Euro
- Teilnahme an einem Volkslauf: 10 Euro
- Deutsches Sportabzeichen (DOSB): 10 Euro
Äh, hallo? Was das kostet – also nicht nur an Ausschüttung, sondern auch an Verwaltung! Das kann alles weg, es ist absolut kein Geld mehr da, die Lohnnebenkosten explodieren, und für eine Corona-Impfung erhält man noch 5 Euro!? Wenn das stimmt, die Personen in den Leitungspositionen haben wohl die aktuelle Diskussion in USA noch nicht mitbekommen.
Aber für mich macht es die Sache einfacher: So lange das so bestehen bleibt, beteilige ich mich nicht mehr an Einsparungsdiskussionen bei den gesetzlichen Krankenkassen.
Ich empfehle dringend, einmal in die Einkaufskörbe der Mitbürger beim Einkaufen zu schauen. Das kostet nichts. Und das geübte Auge sieht nach einiger Zeit einen Zusammenhang zwischen dem, was auf dem Förderband liegt und der Physiognomie des Einkäufers. Jeder ist seines Glückes Schmied.
Was in dem Artikel auch fehlt, ist ein Hinweis, daß nur gesetzlich Versicherte bei diesen „Bonus-Programmen“ profitieren. Privat Versicherte nicht. Das sind dann die Feinheiten. Die zahlen auch den ganzen Zirkus. Aber das steht auf einem anderen Blatt und ich kann es gerne einmal vorrechnen – oder von einem meiner Arzt-Kunden vorrechnen lassen, der mir vorrechnet, daß er bei den gesetzlich Versicherten „draufzahlt“. Deshalb geben auch einige Ärzte jedes Jahr die Kassenzulassung zurück. Deshalb bekommt man auch einen Studienplatz, wenn man sich als Landarzt verpflichtet. Dann muß man aber auch gesetzlich Versicherte behandeln. Das steht aber alles nicht in dem Artikel und das wußte bisher nur ein einziger der gesetzlich Versicherten in meinem Umfeld.
Seite 36, „Der Mieten-Stopp von Manhattan“, „New Yorks Bürgermeister: Wohnungen verstaatlichen“. Das Wort „Boroughs“ kommt in dem Artikel nicht vor, wir mußten die fünf in der Schule noch auswendig lernen. Der Artikel ist an sich gut. Ich halte das für überaus spannend, daß die New Yorker sozusagen ihren eigenen Untergang gewählt haben. Sozialistische Maßnahmen in „der“ kapitalistischen Hauptstadt mehr oder weniger. The Big Apple, davon liest man schon lange nichts mehr, „The fallen Apple“ wäre vielleicht passender. Jedenfalls denke ich mir, diese Entwicklung wird auch zu uns kommen. Es ist letztlich – wie bei Marx – die Frage nach der Verteilung. Und Grund und Boden spielt eine Rolle. Der Kapitalismus hat das Konzentrationsproblem nicht in den Griff kriegen können, das ist empirisch offensichtlich und führt jetzt zu Maßnahmen wie Einfrieren der Mieten, Inspektionen, erhöhte Grundsteuern. Ich habe das noch nie verstanden, daß man „property tax“ für das selbstgenutzte Eigenheim bezahlen muß – deshalb habe ich auch in USA nie etwas gekauft. Wir haben eine Frau kennengelernt, die konnte die Grundsteuer nicht mehr aufbringen und mußte ausziehen, nachdem ihr Mann gestorben war. Für das selbstgenutzte Eigenheim halte ich eine Steuer für unzulässig. Ebenso als Mieter. Ich würde das sofort verbieten. Ich kann immer nur wieder sagen: Deutschland steuert auf eine gigantische Altersarmut zu. Die Personen in Leitungspositionen haben das Problem ganz offensichtlich noch nicht erkannt.
Seite 36, „Fahrerin hatte Herzstillstand“. Wäre ich in einer entsprechenden Position gewesen, würden die beiden getöteten Buben noch leben: 1) es hätte einen Radweg gegeben für Kinder; 2) sie hatte offenbar bereits einmal wegen Ohnmacht am Steuer einen Unfall verursacht. Warum sie dann noch fahren durfte, kann ich nicht nachvollziehen. Ähnlich wie bei einer MPU hätte sie nach meinem Dafürhalten eine Latenzphase überstehen müssen und dann hätte sie nur in einem Fahrzeug mit FSD und entsprechenden Assistenzsystemen fahren dürfen – wie gesagt, wenn ich es hätte verantworten müssen.
„Spion blamiert US-Geheimdienst“. Angeblich Goldbarren im Wert von 40 Millionen Dollar. Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Geschichte stimmt, „Ressourcen für US-Operationen im Ausland.“. Auch hier würde ich gerne selbst recherchieren und freue mich über eine entsprechende Beauftragung.
Seite 39, „Heinrichs Zeilenträume“. Stark! „Harry, Pott da!“.
Seite 38, „Mourinho zurück bei Real“. Da liegt etwas größeres im Arbeit bei Real Madrid, denke ich mir.
Seite 40, 41. Zum Drama von 1860 möchte ich nichts schreiben, es tut mir zu weh. Also das Positive: Der Sohn von Phil Collins, Mathew Collins, wechselt zu 1860. „Calling in the Air tonight“ und „Face Value“ Yeah!