Grundlage ist die Ausgabe von 2023, „Hachette Livre“, vorher offenbar 1999, ursprünglich evtl. 1971.

Früher habe ich glaube ich alle „Asterix“ gelesen, dieses las ich, weil es zur Verfügung gestellt wurde.

Ehrlich gesagt, „reißt’s mi ned viri“ wie es eine Kundin einmal ausgedrückt hatte.

Die Geschichte ist etwas langatmig, zu großformatig gezeichnet, zu unglaubwürdig und es fehlt der versteckte Witz. Oder ich habe es nicht erkannt.

Sehr lustig ist aber, wie die Vogelfamilie genervt ist vom Umzug (S. 24 links oben) und der Gag dann rechts unten wieder aufgenommen wird (ebd.).

Daß das Dorf sich streitet, jeder einen Fisch- oder Antiquitäten-Laden eröffnet und die Fisch-Preise steigen, hat auch eine tiefere Ebene (S. 36 oben).

Trotzdem, in der Gesamtschau: Lieber die älteren Bände. Ich mußte mich auch zwei Mal vergewissern, daß der Titel vom Original-Duo René Goscinny / Albert Uderzo ist.

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