Es ist fast unglaublich, welche Spannbreite es bei den KI-Systemen gibt.
Das hat nichts mehr mit „Gewichten“ zu tun, sondern mit dem
- Verständnis der Eingabe
- der „Programmierengine“ dahinter
- dem sinnvollen Speichern der Historie
Eigentlich zerfallen die KI-Systeme in ganz viele Subsysteme. Irgendwie ist das aber kaum einem meiner Gesprächspartner klar.
Jedenfalls, „claude.ai“, es ist fast unglaublich. Die Visitenkarte war in einer guten halben Stunde gestaltet – und man kann sowohl die Vorderseite als auch die Rückseite als .svg-Grafik exportieren.
Diese Dateien kann man dann bei einem Druckdienstleister hochladen.
Es hat alles einwandfrei funktioniert.
Insofern ist völlig klar, daß das Berufsbild „Grafikdesign“ sich anpassen muß. Ist das in den Lehrplänen bereits vorbereitet? Wer sich auch warm anziehen muß, ist „Adobe“. Ich brauche kein Vektorgrafikprogramm mehr. Ist das beim IT-Controlling schon vorbereitet?
Die Frage ist aber auch, wie lange z.B. „claude.ai“ noch „bezahlbar“ bleibt – oder ob sich der KI-Markt irgendwann auch durch Werbung finanziert wie der Suchmaschinenmarkt.
Die KI-Revolution erfaßt immer weitere Bereiche.
Wenn ich mir das Handeln und Zaudern der Personen in Führungspositionen – fast durch die Bank in Deutschland, wo ich hinschaue – ansehe, dann werde ich nachdenklich. Die Kostem beim Staat müssen runter, runter, runter. Die breite Masse muß effektiv entlastet werden, sonst werden wir einen Wohlstandsabbau erleben, den sich außer geschichtlich bewanderten Sozialökonomen niemand vorstellen kann.