Ich weiß noch genau den Moment, als ich bei einer Studentenparty eine Nirvana-Schallplatte hörte und sah und ab da war die Party für mich sekundär und ich wollte die Platte immer wieder hören.

Mir war sofort klar, da ist ein außergewöhnlicher Musiker am Werk.

Der letzte Auftritt von Nirvana mit „Lithium“ war übrigens in München, im Terminal 1.

Es gibt auch ein Youtube-Video dazu, das mehr Aufmerksamkeit verdient hätte:

Es gibt auch ein Video des ganzen Auftritts:

Offenbar war damals bereits Stromausfall (habe ich auch einmal bei Sven Väth erlebt, im Pulverturm aber), und deshalb fiel wohl „Smells Like Teen Spirit“ aus.

Und es gibt ein weiteres Video zu der Thematik:

Hier lohnt es sich sehr, die Beschreibung und die Kommentare zu lesen.

Wenn man analytisch die Geschichte erfassen möchte hier ein Interview, das ich über den deutschen Wikipedia-Artikel gefunden habe:

Update, 11.2.2026: Ich war schon immer skeptisch bezüglich des letzten Tages von Kurt Cobain – in erster Linie, weil ich es mir schwer vorstellen konnte, warum gerade diese lange Waffe verwendet worden sein soll und weil Kurt Cobain ja Linkshänder war und die Auffindesituation mich verblüffte – zumindest, was damals öffentlich bekannt geworden war. Jetzt scheint der Fall noch einmal komplett neu aufgerollt zu werden. Falls das zutrifft, ist die Frage: Wer war der Mörder? Und wer wußte Bescheid?

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