Es hängt ein Aushang an der Türe, „mit neuem Team“ würde es am „1. April 2026“ weitergehen.

Ich habe mit einem Hausbewohner gesprochen, er meinte, es würde nur renoviert werden.

Ich sagte, aber auf dem Zettel stünde, der Pächter würde hier doch offenbar ganz aufhören.

Der rechte Flügel des Paulaner Bräuhauses ist schon lange vermietet an eine Firma „Nova“ glaube ich. Ich vermute seit sechs oder sieben Jahren.

In Zeitlupe kann man sehen, wie die Wirtshauskultur in München (und wohl auch in Bayern) darniederliegt. Daß jemand bayerisch spricht oder Schafkopf spielt im Wirtshaus, habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Mich interessieren die Motive und die Beweggründe, gerade aus einer soziologischen Perspektive. Bitte mich direkt anschreiben, Fördermittel bereitstellen (www.soziologie.science) oder einen Kommentar hinterlassen.

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