Dr. Hinner EDV bietet spezielle Rechner an, die sich für die lokale Installation der „Llama“-KI eignen.

Bitte sprechen Sie uns an.

  • Ubuntu

Es gibt eine ausführliche Anleitung von „NetworkChuck“, wie die Sprache einer Sprecherin oder eines Sprechers „digitalisiert“ werden kann mit Hilfe von KI.

Dr. Hinner EDV kann dies für Bestandskunden und Neukunden nachbauen (auf Ihren Servern oder neu zusammengestellten Servern oder gebrauchten Servern) und anbieten.

Beispiel: HP Z200, Z220 oder Z400 Tower Workstation.

Die Grafikkarte mit „Nvidia“-Chipsatz müßte der Kunde bereitstellen.

Die Konfiguration und Installation kann komplett in den Räumlichkeiten des Kunden ablaufen.

Das Ziel ist

  • LKI: lokale KI
  • PKI: private KI

Das bedeutet: Nach der Installation der „Grund-KI“ wird der Netzwerkstecker gezogen und das WLAN deaktiviert.

Die KI wird dann über USB-Stick weiter trainiert: Mit Texten etc.

Danach kann – ähnlich wie mit einem „Chatbot“ – die KI abgefragt werden: Zusammenfassungen der Texte, Suchen, Wiederholungen prüfen, Zusammenhänge darstellen.

Weil ich gefragt wurde, wieviel Förderung ich für derartige KI-Forschung bisher erhalten habe:

  • Stadt München: Null.
  • Freistaat Bayern: Null.
  • Bundesrepublik Deutschland: Null
  • EU: Null

Wie ich deshalb die Zukunft der KI in Deutschland einschätze, wurde ich weiter gefragt? Meine Antwort ist immer die gleiche: Es ist atemberaubend, wie wenig volkswirtschaftliches Grundwissen bei großen Teilen der Bevölkerung vorherrscht. Wenn bestimmte Züge abfahren, ertönt vorher kein Pfiff. Ich bin nur von Besserwissern umgeben. Und mit Nachdruck: Ich halte das, was mit „KI“ zusammengefaßt wird, nicht für tatsächliche Intelligenz. Hier wird vieles zusammengefaßt, Texte, Bilder, mathematische Verfahren. Im Grunde „weiß“ die KI nicht, welche Objekte in einem Bild genau erkannt werden. Es sind statistische Verfahren, mit Gewichtungsfaktoren. Und eine ausgefeilte Programmierung, die das Wissen in bestimmte Bahnen lenkt. Zudem gibt es eine übergeordnete Programmierung, die bei bestimmten Themen oder Begriffen „wegspringt“.

Das alles muß man wissen.

Trotzdem ist in meinen Augen auch klar, daß der Weg, der von Deutschland eingeschlagen wurde, das Qualitätsdenken der Achtziger Jahre nicht mehr stark streift.

Viele Menschen sind mit „80-Prozent-Lösungen“ zufrieden.

Genau dies wird in meinen Augen durch „KI“ erfüllt.

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