Mir liegt vor: Die „Luchterhand“-Ausgabe, fester Einband, 1977, Darmstadt und Neuwied, ISBN 3-472-86069-3.
Auf der ersten Seite eine Widmung, „Für Helene Grass“.
Dann umblättern, wieder nur die Seite rechts bedruckt, „Im ersten Monat“.
Auf Seite 9 die Überschrift „Die dritte Brust“ und der erste Absatz:
Ilsebill salzte nach.
Der Ich-Erzähler ist „seit Ende der Jungsteinzeit“ mit seiner Frau zusammen, die damals „Aua“ hieß, offenbar sind beide unsterblich, drei ihrer neun Kinder will er gezeugt haben, dann kommt es zum Geschlechtsverkehr.
Das alles auf der ersten Seite. Wenn es auf allen 694 Seiten so dicht weitergehen sollte, dann müßte man als Leser anfangen sich Notizen zu machen.
Es geht dann seitenlang über drei Brüste, die seine Aue wohl hatte. Die weiteren waren Mestwina, Agnes, Amanda Woyke, Sophie Rotzoll, Margarete Rusch. Wobei bei der letzten nicht klar ist, ob sie „seine“ war, denn sie hat mit „ihren zwei allerdings enormen Titten den reichen Patrizier Eberhard Ferber im Bett erstickt“. Schön, wie der Autor das „Erfinden“ des Nachnamens en passant einführt. Interessant auch, daß sich der Ich-Erzähler an die Frauennamen über die „Zeitweil“ erinnert, die Frau aber offensichtlich nicht.